Nachtflohmarkt

Nachtflohmarkt

Stände & Unterhaltung - Eintritt frei

Mi: 19.09.2018
Start: 20:00

Stände & Unterhaltung - Eintritt frei

Ein Einkaufserlebnis nach “Kreuzberger Art”
Nur beim Flohmarkt: Bier zum „Kiez-Spezial“ vergünstigten Preis!!

mit dabei:
Dr. Hartz – kostenlose Sozialberatung im SO36.

Anmeldung für Austeller*innen:
Nachtflohmarkt SO36

Die Tische werden dann unter den Interessent*innen verlost.
Wegen der sehr hohen Anzahl von Bewerbungen bekommen nur die Gewinner*innen per Mail Bescheid, ob es geklappt hat.

1 Biertisch und 1 Bierbank werden gestellt!
Bitte bringt keine eigenen Tische oder Kleiderständer mit, der Platz ist begrenzt!

VVK zzgl. Gebühr: -
AK: Eintritt frei
DJ: Ducktari
Style: -
Copyright: SO36

Sophie Hunger

Sophie Hunger

Molecules Tour

Do: 20.09.2018
Doors: 19:00

Molecules Tour

Tickets bei KoKa36

An einem Morgen vor einigen Monaten stand Sophie Hunger um vier auf, um rechtzeitig zum DJ-Set von Paula Temple um fünf im Berliner Technoclub KitKat zu sein. Sie hätte auch ab Mitternacht durchfeiern können, wie es die meisten Clubgänger machen, aber sie wollte für Temple einen klaren Kopf haben. „Ich hatte die Wahl: Die ganze Nacht dort verbringen und morgens tot sein, oder um fünf hingehen, also bin ich um fünf hingegangen“, sagt sie und zuckt mit den Schultern. Das ist typisch Hunger: schwer verliebt ins Nachtleben von Berlin, aber immer noch die pragmatische Schweizerin.

Wobei Hunger ihr Leben seit ihrem letzten Album Supermoon von 2015 ziemlich auf den Kopf gestellt hat. Sie zog nach Berlin, wo sie analoge Synthesizer und die elektronische Musik entdeckte. Sie tauschte klassische Instrumente gegen Drum-Computer und Software und entschloss sich, ein komplett englischsprachiges Album aufzunehmen statt wie bisher Englisch, Französisch, Deutsch und Schweizerdeutsch zu mischen. „Ich wusste immer, dass das nicht ganz koscher ist“, sagt sie. „Ich stellte mir ja gerne vor, mich damit heldenhaft der Tyrannei der anglophonen Popkultur entgegenzustellen; andererseits wusste ich aber auch, dass ich mich insgeheim hinter diesem seltsamen Sprachenmix elegant versteckte.“ Unter Fans, Kritikern und bewundernden Mitmusikern galt sie deshalb bislang als das am besten gehütete Musikgeheimnis der Schweiz. Dank Molecules werden sie Hunger nun mit dem Rest der Welt teilen müssen.

Ihre Umtriebigkeit wurde Hunger schon in die Wiege gelegt. Die geborene Bernerin wuchs in Zürich, Bonn und London auf und nahm dabei die Liebe zum Jazz mit, die ihre Eltern ihr vermittelt hatten. Sie verliebte sich in Punk, Hip Hop und Folk, wurde Sängerin beim Elektronikkollektiv Superterz und der Indierockband Fisher und veröffentlichte 2006 ihr Debütalbum Sketches On Sea. Mit dem Nachfolger Monday’s Ghost kletterte sie 2008 nicht nur an die Spitze der Schweizer Charts, sondern spielte sich auch in unzählige europäische Herzen. 2010 trat sie als erste und einzige Schweizerin überhaupt beim Glastonbury Festival in England auf. Es folgten 1983 (2010), The Danger Of Light (2012) und Supermoon (2015), das in Deutschland auf Platz 6 der Album-Charts landete. Einen Duettpartner für Supermoon fand sie in der Manchester-United-Legende Eric Cantona – der sich als Hunger-Fan nicht lange bitten ließ. Ein anderer Fan lud sie erst kürzlich auf sein aktuelles Album ein: Steven Wilson schätzte ihren „sexyunheimlichen“ Gesang so sehr, dass er ihn unbedingt auf To The Bone haben wollte, das in Großbritannien auf Platz drei der Charts stieg.

Hunger ist eine Meisterin, wenn es darum geht, sich das Unerwartete zueigen zu machen und dabei immer sie selbst zu bleiben. Eine düsterschöne Ballade mit einem Fußballer einsingen, mit Max Herre beim Bundesvision Song Contest auftreten, mit einem Stück über David Bowie in der Philharmonie de Paris, eigensinnige Kolumnen für Den Spiegel und Die Zeit schreiben und nach dem fünften Album ganz nebenbei eine Karriere als Soundtrack-Komponistin starten – Sophie Hunger schafft das. „Durch den Erfolg von Zucchini habe ich einen Fuß in die Tür der Filmmusik bekommen“, sagt sie und meint damit den französischen Animationsfilm Ma Vie de Courgette von 2016, der für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert war, während ihre Musik dazu gleich eine ganze Reihe Preise einheimste: Sie gewann den European Animation Award für den besten Soundtrack, den Prix Lumière als beste Nachwuchs-Scorerin und war für den Französischen César nominiert. Seit einigen Jahren arbeitet sie auch an der Musik für Gregory Colbert’s „Nomadic Museum“ in New York, dessen Premiere mit Spannung erwartet wird.

Dieser Hintergrund erklärt, warum Hunger sich auch nach ihrer Station in Berlin nicht neuerfinden musste, um ihre neugefundene Liebe zur elektronischen Musik in ihren eigenen Kosmos aufzunehmen. Molecules ersetzt den jazzigen Folk, der sie in eine Reihe mit anderen widerspenstigen Poetinnen wie Laura Marling und Feist stellte, durch eine Mischung aus Synthies, Beats und reduzierten Berghain-Nachklängen, die sie selbst „minimal electronic folk“ nennt. Der Kontrast aus vorsichtiger Zärtlichkeit und einsamer Düsterkeit, der ihre Musik schon immer ausgemacht hat, bleibt aber auch im neuen Gewand unverkennbar, genau wie die kleinen Merkwürdigkeiten, die sich darin festsetzen. Und obwohl Molecules Hungers persönlichstes Album geworden ist, spricht sie immer noch genauso ungern über die Dinge, die ihre Songs am besten sagen.

„Dieses Album ist etwas heikel für mich“, sagt sie, „weil ich es bisher vermieden habe so direkt zu schreiben. Aber dann kommt so eine Trennung, das ist Dekonstruktion, so als würden die Dinge wieder in ihre kleinsten Teile zerfallen. Da wurde alles ein bisschen labil. Gleichzeitig passierte etwas ganz Ähnliches auf politischer und gesellschaftlicher Ebene, wo Strukturen zerlegt wurden und Institutionen zerfielen, und auf eine komische Weise muss man so etwas auch noch begrüßen, weil es so vorwärts geht. Songs wie Let It Come Down oder Elektropolis – eine Hymne an Berlin – entstanden z.B. aus diesem Gefühl.“ Die Single There Is Still Pain Left verkörpert die romantische Ebene. „Es geht darum, mit jemandem zusammen zu sein der depressiv ist, der von Dunkelheit angezogen ist als wäre es eine Olympische Disziplin, bereit alles andere dafür zu übersehen, also mich.“ An anderer Stelle widmet sich Cou Cou sanft wie ein Wiegenlied einem Thema, das kaum je in Popsongs zur Sprache kommt: den anderen Menschen, die dabei übrigbleiben. „Es gab auch zwei kleine Kinder, und als ich gehen musste, wurde mir klar, dass ich somit Ex-Kinder haben würde. Der Begriff alleine ist schon easy scheusslich. Ich habe nicht nur den Mann verloren, sondern auch die Kinder, und das ist eine ganz andere Art von Trennung.“

Dass Hunger ihren Blick mit Molecules nach innen richtet, liegt daran, dass sie beim Schreiben „isoliert und labil“ war, sagt sie. Sie schrieb und programmierte die Lieder über einen Sommer in ihrem Home Studio, bevor sie es gemeinsam mit Dan Carey im Herbst 2017 in London aufnahm. Dabei blieben die beiden unter sich. Das heißt aber nicht, dass sie dabei die Augen vor der Welt verschlossen hätte; im Gegenteil. Das trotzig klimpernde She Makes President ist ihre Reaktion auf einen Bericht, der vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl die Wählerinnen zum Zünglein an der Waage erklärte – „Und dann wurde Trump gewählt. Der Song sollte die Vision einer weiblich geprägten Zukunft ausmalen, und dann sorgten die Frauen nicht nur dafür, dass Trump Präsident wurde, sondern erwiesen sich wieder einmal als Henkerinnen ihrer eigenen Machtergreifung.“ Tricks, in dem sich CS80- Synthesizer Hits über einen Krautrock-Beat spannt, ist ähnlich politisch geprägt. „Nitroglycerin for healing you are in control of people’s feelings, you push ‚em down to help ‚em up“, singt sie und zählt auf, womit sich korrupte Politiker und Geschäftsleute bereichern um schliesslich zu fragen „What are you gonna do, when your dreams have all come true?“

Der metaphorische rote Faden auf Molecules besteht aus dem, was Hunger „Masse“ nennt – physikalische Stoffe von Insulin über Nitroglyzerin bis Zelluloid. „Ich wollte ein Vokabular haben, das die materielle Wirklichkeit meiner Welt widerspiegelt“, erklärt sie. „ Wenn klassische Singer- Songwriter-Vokabel mal bones, blood and birds waren; müssten das heute plastic, plutonium und particles sein. Außerdem habe ich viele synthetische Sounds verwendet, und ich wollte einen Zusammenhang zwischen Text und Musik schaffen, ohne dass es albern wirkt.“

Albern wäre das letzte Wort, das einem zu Sophie Hunger einfällt. Die ersten bleiben: talentiert, klug und eine Künstlerin, wie wir sie 2018 dringend brauchen. Mit Molecules schickt sie ein Album in die Welt, das sich dem postfaktischen Zeitalter der Ignoranz mit Trotz und intellektueller Glaubwürdigkeit entgegenstellt. Pragmatisch, unerwartet und hellwach.

http://www.sophiehunger.com/

 

VVK zzgl. Gebühr: -
AK: -
DJ: -
Style: -
Copyright: Marikel Lahana

BEYONCÉ

BEYONCÉ

presented by Pansy & Cocoa Butter Club

Fr: 21.09.2018
Doors: 23:00

presented by Pansy & Cocoa Butter Club

CALLING ALL THE SINGLE LADIES! The party of the year is back! PANSY and THE COCOA BUTTER CLUB are rounding up all their naughty girls for a bootylicious draggy dance party you don’t want to miss.

It’s the night of a thousand Beyoncés with feature performances by some of Berlin’s flawless divas plus our favorite friends from the UK. Flying in from London, The Cocoa Butter Club’s roster of queer performers of colour is the most sought after black book around. Their mission is to moisturise a thirsty club scene with representations of The Other in everything from neo-burlesque and poetry to drag, live music and voguing. Pretty hurts. What’s better than dancing to Beyoncé all night long? A Beyoncé themed drag show, of course! Ring the alarm because this year we’re taking over SO36 for a supersized sweet dream (or a beautiful nightmare).

Get crazy in love on FRIDAY SEPTEMBER 21 with doors at 23 and shows around Midnight. Are you ready for the Destiny’s Child reunion? Dance the night away to Beyoncé and all her backup singers, baby boy. Fulfill your fantasies.

 

 

VVK zzgl. Gebühr: -
AK: -
DJ: Queen B all night!
Style: -
Copyright: -

Chelsea Grin

Chelsea Grin

Oceano / Kublai Khan / Enterprise Earth

Sa: 22.09.2018
Doors: 19:00

Oceano / Kublai Khan / Enterprise Earth

VVK zzgl. Gebühr: 25,- €
AK: 30,- €
DJ: -
Style: -
Copyright: -

Café Fatal

Café Fatal

Willkommen in Eurem Wohnzimmer!

So: 23.09.2018
Start: 19:00

Willkommen in Eurem Wohnzimmer!

Seit über 21 Jahren ist das Café Fatal die herrlich uncoole Sonntagsparty im berühmten Punk/Rock-Schuppen SO36. Ob Berlins LGBTIQ*-Community, neugierige Touris oder die bunte Kreuzberger Nachbarschaft – wer sich hier nicht amüsiert, ist selbst schuld.

Jeder Fatal-Abend startet mit einem Tanzkurs – ganz klassisch, und doch ganz anders: Frischlinge und heimliche Travoltas, Singles und Paare, notorische Grobmotoriker*innen und Balletthasen, alle können hier Paartanz lernen unter Gleichgesinnten, ganz ohne Tanzschulen-Schick, ohne Verpflichtung, ohne Extra-Kosten. Einfach kommen, gucken und mitmachen.

Damit die frisch gelernten Schritte dann auch gleich in Fleisch und Blut übergehen, ertönt den ganzen Abend strikte Ballroom-Musik vom DJ-Pult. Und wer sich auch jenseits des Tanzparketts austoben will, findet in der Sportslounge schnell Mitspieler*innen für Tischtennis oder Kicker.Und weil man gehen soll wenn´s am schönsten ist, schließen wir gegen 23 Uhr und freuen uns auf auf den nächsten Sonntag.

Im Café Fatal feiert sich der Gast noch selbst, voller Freude und Begeisterung über eine Party, die ihren ganz besonderen unperfekten Charme hat. “Immer wieder Sonntags…”

19.00h: Tanzkurs
Bis 23:00h Strictly Ballroom

VVK zzgl. Gebühr: -
AK: 8 €
DJ: Café Fatal All-Stars
Style: Standardtanz
Copyright: ©SO36

Lesedüne – ausverkauft!

Lesedüne – ausverkauft!

Systemrelevanter Humor

Mo: 24.09.2018
Start: 19:00

Systemrelevanter Humor

Jetzt NEU mit VORVERKAUF!!!
Ihr könnt aber schon jetzt Tickets im neu eingerichteten Vorverkauf für die Dünen am 27. August, am 10. September und am 24. September erwerben. Yeah.
Die Lesedüne ist eine Lesebühne und ein Leserkollektiv. Und zwar das erste mit systemrelevantem Humor. Jedes Mal lesen die vier festen Dünenmitgliedern neue, selbstgeschriebene Texte vor. Außerdem wird mindestens ein Gast eingeladen.
 
Die Düne gibt es regelmäßig seit 2006 und fand ein Jahr vorher zum ersten Mal statt. Erst in wechselnden Strandbars, dann bekam sie ihr erstes Zuhause im Kiki Blofeld, später zog sie ins Edelweiss, in den Monarch und in den Südblock weiter. Mittlerweile ist sie im legendären SO36 in der Oranienstraße angekommen. Im Dezember 2015 feierten wir in der Volksbühne zehnjähriges Jubiläum.
Im Frühjahr 2016 liefen vier Folgen unserer Fernsehshow Bühne 36 im rbb und auf der ARD, die wir im Monarch aufgenommen haben. Auf Netflix kann man sich die Folgen anschauen.

Im Februar 2010 hatte außerdem das abendfüllende Dünenprogramm Über Wachen und Schlafen Premiere, war danach in ganz Deutschland auf Tour und ist vorbei. Wir sind aber immer wieder mit unserem neuen Buch Über Arbeiten und Fertigsein auf Tour.

Was eine Lesebühne ist, steht übrigens hier.
Fragen/Infos: info(at)kreuzbergslam.de

Beginn: 20 Uhr
Einlass: 19 Uhr

http://leseduene.blogspot.com/

VVK zzgl. Gebühr: 5,- €
AK: 6,- €
DJ: -
Style: Slam, Lesung
Copyright: Lesedüne

Erdogans Ende?

Erdogans Ende?

Die Türkei zwischen Wirtschaftskollaps und neuen Deals.

Mi: 26.09.2018
Doors: 19:00

Die Türkei zwischen Wirtschaftskollaps und neuen Deals.

Die Türkei steckt mitten in einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise. Die Entwertung der Lira ist nur ein Ausdruck der Krise des AKP-Wirtschaftsmodells. Viele Jahre bildeten neoliberale Wirtschaftspolitik und islamistische Ideologie das Rückgrat der AKP-Herrschaft, momentan treten Widersprüche dieses Regimes stärker zu Tage. Nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen scheint Erdogan politisch gestärkt zu seinem Staatsbesuch am 28. September in der Bundesrepublik zu kommen. Doch nach massiver Kapitalflucht aus der Türkei und dem Handelskonflikt mit den USA versucht Erdogan sich in Europa dringend benötigte Investitionen und staatliche Bürgschaften zu organisieren. Die Bundesregierung hat bereits signalisiert, dem AKP-Regime beistehen zu wollen, eine hochrangige Wirtschaftsdelegation ist für Oktober geplant. Wir wollen über die Krise, die Spaltungslinien innerhalb des herrschenden Machtblocks und die Perspektiven der Proteste in der Türkei sprechen.

Mit: Nazan Üstündağ, Soziologin, Akademics for peace
Axel Gehring, Politikwissenschaftler

19.00 Uhr Einlass, 19.30 Uhr Beginn

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linke & HDK Berlin

VVK zzgl. Gebühr: -
AK: -
DJ: -
Style: -
Copyright: -

The Turbo A.C.´s

The Turbo A.C.´s

Support: Damaged Ones

Do: 27.09.2018
Start: 20:00

Support: Damaged Ones

Sieben Jahre nach ihrer letzten Platte „Kill Everyone“ präsentieren THE TURBO A.C.‘s nun endlich
ihr achtes Studioalbum „Radiation“, das mit 13 treibenden Punkrock-Songs und der unverwechselbaren
Stimme von Frontmann Kevin Cole überzeugt. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte
einer Band, die in den vergangenen 22 Jahren ihren eigenen Sound geschaffen und sich von
Beginn an eine weltweite Fanbase erspielt hat.

Mit ihrem Debütalbum „Damnation Overdrive“, das 1996 auf dem New Yorker Plattenlabel
Blackout! Records erschien, schufen THE TURBO A.C.‘s damals ihr eigenes Surfpunk-Genre und
schlugen damit vor allem in Europa große Wellen. Dass die Verbindung ihres roughen Sounds mit
den eingängigen Melodien bis heute nichts an ihrer Faszination verloren hat, beweist die überarbeitete
Wiederveröffentlichung „20 Years in Damnation Overdrive“, die im Juni 2016 auf Concrete
Jungle Records / Edel erschienen ist.

Doch das Re-Release ist nicht der einzige Grund dafür, dass es in den vergangenen Jahren ruhig
um die Surfpunks geworden ist. 2014 verwirklichte Kevin Cole sich einen Traum. Er ließ New
York nach 25 Jahren hinter sich und zog nach Puerto Rico, um dort eine Pizza-Bar unter Palmen
zu eröffnen. Die Band blieb dennoch aktiv. „Wir leben mittlerweile über mehrere Länder verteilt“,
fasst der Gitarrist und Sänger zusammen. „Doch wir kennen uns mittlerweile so lange, dass die
Entfernung kein Problem für uns darstellt.“ Doch dann traf Hurricane Maria auf Puerto Rico. Der
„Revolution Pizza Shop“ für den er so hart gearbeitet hatte, wurde überflutet und es gab für Wochen
weder Strom noch frisches Wasser in der Stadt. Kurzentschlossen starteten seine Bandkollegen
eine Crowdfunding-Aktion, um dem Sänger wieder auf die Beine zu helfen – mit Erfolg.

Die ersten Aufnahmen des neuen Albums „Radiation“ waren bereits im Kasten, als die Katstrophe
über den Frontmann der TURBO A.C.‘s hereinbrach. Glücklicherweise schaffte er es noch rechtzeitig,
sie in Sicherheit zu bringen. Nachdem das Schlimmste überstanden war, machte Kevin
Cole sich an die Arbeit, das achte Studioalbum zu vollenden. Und mal im Ernst, wer wäre besser
geeignet, eine Punkrock-Platte für eine wütende neue Generation zu schreiben, als ein Mann, der
selbst am Abgrund stand? „Radiation“ begeistert mit einer ganzen Reihe energiegeladener Songs
wie „Go Ahead“, „All Alone“ und dem genialen Cover zu Lana Del Reys Song „High By The Beach“.
Ein Album, das lange auf sich warten ließ, aber alle Erwartungen übertrifft!

„Radiation” wird am 22. Juni 2018 auf Concrete Jungle Records (Edel / Kontor New Media) als CD,
lim. farbige 180g LP, Digital Download und Stream erscheinen. Eine Tour ist ebenfalls für Herbst
2018 geplant.

www.facebook.com/turboacs
www.instagram.com/turboacs

VVK zzgl. Gebühr: 13,- €
AK: 16,- €
DJ: -
Style: -
Copyright: Jens Tuch

La Coka Nostra – verschoben auf 7.12.18

La Coka Nostra – verschoben auf 7.12.18

KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT!

Fr: 28.09.2018
Doors: 19:30

KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT!

Wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann ist es auf den Sound von „La Coka Nostra“, einer Hip-Hop Band von der Ostküste der Staaten! Die selbsternannten „Masters of the Dark Arts“ aus Boston und New York liefern seit fast zwei Jahrzehnten nur die rauesten Bretter, die man sich als Fan des Genre vorstellen kann. Der finstere Sound von DJ Lethal, Danny Boy & Co. spiegelt sich generell im Albumcover wider, die Farbe Schwarz steht nämlich stets im Vordergrund! Heftige Synthesizer, Cuts und Bässe liefern ein Fundament für das Feuer, dass u.a. die beiden Rapper Slaine und Ill Bill ungefiltert über die Instrumentals jagen und damit auch dem Zuschauer in der letzten Reihe klar machen, dass auf die „Supergroup“ immer Verlass ist, wenn die Regler ganz nach oben gedreht sind und die Show begonnen hat!

Tickets: www.Latfro.com/tickets

VVK zzgl. Gebühr: 
AK: 
DJ: -
Style: -
Copyright: 

My Ugly X

My Ugly X

Bad Taste Party

My Ugly X, das sind 90s, Trash, Bad Taste & Partyhits im bunten Kostüm. Die originale Bad Taste Party aus dem wilden Herzen Berlins, im Kultclub: SO36! Feiern zu den längst vergangenen (Bravo) Hits der 90er:

► #Musik: Rednex, Aqua, DJ Bobo, East 17, NSYNC, Whigfield, Blümchen, Backstreet Boys, Loona, Dr. Alban & Fun Factory

► #Outfits: (keine Bad Taste Pflicht) Von Normal bis verrückt. Nichts muss aber alles kann. Plateauschuhe, Neonstrumpfhosen, Opas Hosenträger oder dem ehemaligen Fanshirt von DJ Bobo. Bei der My Ugly X Party ist alles gern gesehen.

► Liveperformance
► Bad Taste Outfits
► Bravo Bad Taste, 90s, Trash Hits
► 300 Freischnäpse
► ♥ ♥ ♥ ♥

Ab 0:30 Uhr verteilen wir 300 Shots 4 free! Trinkt einen leckeren Trink Apfelstrudel Schnaps mit uns

► #Liveperformance: Es gibt eine ♥-zerreißende Live Performance von unserem Liebling Keye Katcher, welcher die schönsten Cover Hits zum Besten geben wird.
www.facebook.com/keyekatcher

Fr: 28.09.2018
Start: 23:59
VVK zzgl. Gebühr:  -
AK: AB 5€
DJ: MUX All-Stars
Style: Rednex, Aqua, DJ Bobo, East 17, NSYNC, Whigfield, Blümchen, Backstreet Boys, Loona, Dr. Alban & Fun Factory
Copyright: ©SO36

Barrierefreiheit im SO36

Der Haupteingang hat drei Stufen.
Rollifahrer*innen können über den Seiteneingang eingelassen werden. Dortige Schwellen sind unter 1cm und können auch von schweren E-Rollis gut bewältigt werden.
Dieser Eingang muss während Veranstaltungen extra aufgeschlossen werden, was unsere Leute an der Tür gerne machen.

read more

Wir bitten da um ein bisschen Geduld, falls es die Situation gerade nicht hergibt, aber in der Regel werdet ihr bevorzugt behandelt.

Im SO36 selbst gibt es fast keine Barrieren, abgesehen von zwei kleinen Schwellen an den Brandschutztüren, ebenfalls unter 1 cm.
Es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette, den Schlüssel dazu gibt es am Tresen oder an der Kasse / Tür.

Begleitpersonen haben freien Eintritt.

Falls du ein Konzert besuchst, kannst du dir auch ein Podest mit Rampe wünschen. Wenn es irgendwie machbar ist, bauen wir das dann an einer Stelle mit guter Sicht auf. Bitte hier etwa 1 Woche vorher im Büro Bescheid geben (telefonisch unter 030/61401306 oder via E-Mail an post@so36.de).

Seh-/Hörbeeinträchtigungen:

Wir haben bisher leider keine speziellen Hilfsmittel, wir planen aber Getränkekarten in Braille-Schrift, einen taktilen Übersichtsplan und eine barrierearme Website.

Unsere Bassanlage hat ordentlich WUMMS!

Leichte Sprache:

Wir wollen unsere Website auch in leichter Sprache.
Das ist leider sehr teuer.
Hoffentlich gibt uns die Aktion Mensch das Geld dafür.
BALD!

 

Whohooo… SO36 jetzt auch bei Instagram

Boooaaah… wie immer am Puls der Zeit bzw. jedem Trend weit voraus *hüstel*
gibts das SO36 jetzt auch auf Instagram

Das SO36 Buch – nun schon in der 2. Auflage

Unglaublich aber wahr:
Das SO36 Buch war kurzzeitig vergriffen. Nun gehen wir mit der zweiten Auflage in die nächste Runde. Aber keine Sorge, es wurden kaum Veränderungen vorgenommen. Immer noch genauso spannend wie die Erstausgabe!

read more

Mensch kann es von Mo bis Fr zwischen 12°° und 16°° im SO36 Büro kaufen oder auch bei Veranstaltungen, am besten vorher noch mal kurz anrufen (Tel: 61401306)
Wer aber nicht die Möglichkeit hat dorthin zu kommen, kann ab jetzt das Buch wieder bei uns im Shop bestellen. Viel besser als bei Amazon!
Gemütlicher als zum Buchladen zu laufen! (was definitv aber besser als Amazon ist)

Das ganze wird dann von fleißigen Händen verpackt und verschickt und ist dann auch bald bei euch im Briefkasten.

Los geht´s!

SO36

stands up against any form of deeds or expressions of racism, sexism or homophobia. We reserve our right to cancel events or performances and to banish any person from our venue which offend against this policy! read more

Info/Imprint

Imprint
Datenschutz/Disclaimer
Contact
Press