16.11.22
Tickets DESPISED ICON | DECAPITATED, mit BRAND OF SACRIFICE, DISTANT, VISCERA in Berlin
Konzert

Tickets für DESPISED ICON | DECAPITATED mit BRAND OF SACRIFICE, DISTANT, VISCERA 16.11.22 in Berlin, SO36

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TIckets gibts bei https://www.dodotickets.de

Informationen

"Finally, after so many months of waiting, we got it. The announcement of our brand new album "Cancer Culture" and a new single is on!


The expectations were high, and we also gave ourselves a massive challenge with this album. But I think hard work pays off.


We had an opportunity to gather amazing people who took care of the production and helped us deliver the best we could with this album.


Again, Jarek Szubrycht (Carnival is Forever) has written amazing lyrics for us about the disproportion between the dreams, ambitions, and aspirations of humanity. 
The leading engineer of the album was Tomasz Zed Zalewski (Anticult), David Castillo, responsible for mixing the album, and Ten Jensen for the final touch for mastering.


For the cover, for the first time, we have worked with Fabio Timpanaro, an Italian artist whose art perfectly describes what we wanted to tell through visual art.
Don't misinterpret the title meaning of the album. It has a much broader context. You will be surprised at what we have delivered this time."



LINE UP:

Waclaw ‘Vogg’ Kieltyka - guitars

Rafał "Rasta" Piotrowski - vocals

James Stewart - drums

Paweł Pasek - bass (live)

 

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Line-up:

        
            

DESPISED             ICON online:

        
            

Alex             Erian | Gesang

           

Steve             Marois | Gesang

           

Eric             Jarrin | Gitarre

           

Ben             Landreville| Gitarre

           

Sebastian             Piché | Bass

           

Alex             Pelletier | Schlagzeug

        
            

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Die kanadischen Deathcore-Pioniere DESPISED ICON sind zurück und legen mit »Purgatory« ihr nunmehr sechstes Studioalbum vor. Die Band beschäftigt sich auf diesem jedoch nicht mit Theologie, wie der Titel zuerst vermuten lassen mag. So steht »Purgatory« für eine sterbliche Erfahrung, in einem Leidenszustand gefangen zu sein, der einen letztendlich zum Nachdenken anregen soll. Ein Zustand, in dem man große Verluste und dauerhafte Narben vor dem geistigen Auge hat, die einen prägen werden. Solche Vorkommnisse sind es, an denen man wächst. „Es geht darum, die richtigen und notwendigen Schritte einzuleiten, um sich zu bessern und die Dinge, die falsch laufen, in den Griff zu bekommen“, erklärt Sänger Alex Erian. „Damit die ständige Negativität zu etwas Konstruktiverem, Wohligerem wird. Perfektion soll gar nicht das Ziel sein, man sollte eher versuchen, einen Mittelweg zwischen guten und schlechten Impulsen zu finden.“ Gitarrist Eric Jarrin fährt fort: „Die Definition unseres ‚Fegefeuers‘ ist ein Ort voller Herausforderungen, an dem man sich allerlei Schwierigkeiten stellen muss und versucht, diese letztendlich zu überwinden… und was uns als Band anbelangt, waren wir an einem genau solchen Ort, als wir die neuen Songs geschrieben haben.“ Die Tracks auf »Purgatory« drehen sich jedoch nicht nur um persönliche und interne Probleme der Truppe, sondern auch um die der gesamten heutigen Gesellschaft sowie den aktuell vorherrschenden Mangel an Mitgefühl unter der Menschheit. „Auch wenn die Zeichen derzeit so schlecht wie noch nie zuvor für uns stehen mögen, so blicke ich doch zuversichtlich in die Zukunft“, betont Erian.