18.10.24
Tickets FEMALE-FRONTED IS NOT A GENRE 3, Punk- & Hardcore-Festival mit SAINT AGNES, KILL HER FIRST, STILL TALK, MESSED UP, TREMØRE in Berlin
Konzert

Tickets für FEMALE-FRONTED IS NOT A GENRE 3 Punk- & Hardcore-Festival mit SAINT AGNES, KILL HER FIRST, STILL TALK, MESSED UP, TREMØRE 18.10.24 in Berlin, SO36

Tickets – FEMALE-FRONTED IS NOT A GENRE 3 Berlin

PreiskategoriePreisAnzahl 
FEMALE-FRONTED IS NOT A GENRE 3 Early Bird Ticket14,60 € 
FEMALE-FRONTED IS NOT A GENRE 3 Regular Ticket20,20 € 

Informationen

SO36, CORETEX, IRIEDAILY & RAUSGEGANGEN.de präsentieren

FEMALE-FRONTED IS NOT A GENRE 3 Punk- und Hardcore-Festival

mit SAINT AGNES, KILL HER FIRST, STILL TALK, MESSED UP, TREMØRE


Dreijährige sind laut und trotzig. So auch „Female-Fronted Is Not A Genre", das dieses Jahr in die dritte Runde geht. Das Punk- und Hardcore-Festival lenkt den Fokus auf starke weibliche Stimmen und weiblich teilbesetzte Bands und setzt dabei weiter selbstbewusste Zeichen. Besonders in der männlich dominierten Musikwelt will die Eventreihe anderen FLINTA*s Mut machen und ihren Geschichten eine Bühne geben. Und diese Bühne ist wieder im legendären SO36. Zusammen mit den Kreuzberger Freunden und Nachbarn von Coretex und Iriedaily wird der Abend am 18. Oktober 2024 präsentiert.

„Female-Fronted Is Not A Genre" entstand ursprünglich aus einer Idee der Berliner Band Kill Her First, die 2007 mit rein weiblicher Besetzung gegründet wurden. Zwar erlebte das Quintett seitdem zahlreiche Lineup-Wechsel, aber hat nie seine ursprüngliche Botschaft aus den Augen verloren: Inklusivität und Diversität in Punk und Hardcore.

 

DAS LINEUP DIESES JAHR:

 

SAINT AGNES (Horror Punk/Trash-Metal, London): Eine Band wie eine makabre Graphic Novel. Die Musik des Londoner Quartetts um Kitty A. Austen richtet sich an die Loser und Ausgestoßenen der Gesellschaft, an die Einsamen und Seltsamen. Ihr Universum wird bevölkert von Gut und Böse – Heilige und Hustler*innen, Engel und Dämon*innen. In eigenen Worten: „We like to fuck things up."

www.instagram.com/wearesaintagnes

 

KILL HER FIRST (Melodic Hardcore, Berlin): Kill Her First spielen Melodic Hardcore mit Punkrock im Herzen – schließlich teilen sie sich seit 2007 Bühnen mit Bands wie Rise Against, Blackout Problems, Refused oder Descendents. Mal schnell, mal krachend, dazu verletzliche Texte mit einer Niemals-aufgeben-Mentalität. Im Gepäck: Neues Material ihres angekündigten Albums.

www.instagram.com/killherfirstmusic

 

STILL TALK (Pop-Punk/Emo, Köln): Ihr Name ist eine Referenz zu Jimmy Eat World, ihr Sound folgt eher in den Spuren von Paramore. Ihr großartiges Debütalbum St. Banger, auf dem auch Einflüsse von Nu Metal und Post Hardcore zu hören sind, führte sie bereits 2023 auf viele Bühnen des Landes, unter anderem als Support von FJØRT. Die Energie ist ihnen allerdings noch lange nicht ausgegangen.

www.instagram.com/stilltalk

 

MESSED UP (Punk Rock, Belarus/Ukraine): Die vier jungen Frauen fanden sich 2015 mit dem Willen, der Lethargie ihrer postsowjetischen Heimat zu entfliehen und den sozialen Erwartungen und Zwängen der eigenen Umgebung mit Selbstermächtigung und Kreativität entgegenzutreten. In der kleinen und oft von Repression und Unverständnis betroffenen belarusischen Subkultur war zumindest ein temporärer Ausbruch aus der Alltagsgesellschaft möglich. Die russischsprachigen Texte der Band verfolgen soziale und politische Hotspots wie Rassismus, Homophobie oder gesellschaftliche Ignoranz. Sängerin Nastya erinnert mit ihrer kräftigen Stimme dabei nicht selten an die Kolleginnen von Distillers, Hole oder L7.

www.instagram.com/messed.up.punk

 

TREMØRE (Fastcore, Berlin): Die Berliner Band teilte schon mit Converge die Bühne. Ihr aktuelles Album trägt den Titel „Empowerviolence" und das trifft es schon ziemlich gut. Schnell, laut, roh und auf die Zwölf.

www.instagram.com/xtremorex