15.11.26
Tickets MOTHER'S CAKE, WE´R ALL GONNA DIE – EuroTour 2026 in Berlin
Konzert

Tickets für MOTHER'S CAKE WE´R ALL GONNA DIE – EuroTour 2026 15.11.26 in Berlin, SO36

Tickets – MOTHER'S CAKE Berlin

PreiskategoriePreisAnzahl 
MOTHER'S CAKE25,10 € 

Informationen

Mothers Cake: Ein Manifest der rohen Erneuerung - WE R ALL GONNA DIE 
Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist 
Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografe von 
Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern 
auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang. 
Nach dem Erfolg von „Ultra Bliss“ (Embassy of Music) wäre es die bequeme Wahl 
gewesen, das dortige Erfolgsrezept zu konservieren – doch genau das ist nicht die DNA 
dieser Band. 
Eine Historie, in Blut und Schweiß geschrieben. Ok, ich gebe zu das ist schon 
übertrieben, aber der Weg, den Mothers Cake seit ihrer Gründung zurückgelegt haben, 
gleicht einer Reise durch den Sturm. Von den frühen Tagen an, als sie mit Ikey Owens 
(The Mars Volta, Jack White) an ihrem Debüt „Creation's Finest“ arbeiteten, bis hin zu 
den großen Bühnen der Welt, auf denen sie an der Seite von Legenden wie den 
Deftones, Iggy Pop, Limp Bizkit, Alice in Chains und Deep Purple spielten. Sie haben die 
Arena in Wien zum Beben gebracht, ausverkaufte Shows in Australien, Mexico und 
Südafrika gespielt und das Publikum in Indien in Ekstase versetzt. Diese Hingabe wurde 
nicht nur durch Millionen von Streams und weltweite Chartplatzierungen belohnt, ihre 
Songs fnden sich auch in Videospielen, TV-Serien und Kinoflmen. Diese Geschichte ist 
jedoch kein Grund, sich auszuruhen – sie ist das Fundament für einen noch radikaleren 
Aufbruch. 
Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie Das sechste Studioalbum 
WE R ALL GONNA DIE (Esis3-RECORDS), das am 9. Oktober 2026 erscheint, ist das 
bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die 
Produktion wurde von allem Überfüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos 
punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie, 
keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungeflterten Zugrif. 
Die erste Single „We are all gonna die“ (VÖ: 7. Mai 2026) ist dabei mehr als nur ein 
Vorbote; sie ist ein Manifest. Sie ist der Beweis, dass Mothers Cake die Fesseln ihrer 
eigenen Vergangenheit abstreifen, um eine neue, fast schon schmerzhafte Energie zu 
entfesseln. Wer nach dem Sound von gestern sucht, sucht vergeblich und wird hier auf 
eine neue Reise geschickt. 
Dieses Album ist kein weiteres Abziehbild, es ist mehr wie in Musik gegossenes 
ADHS.  Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles 
einreißen muss, um wirklich frei zu sein.